MMMay17 – Ich bin dabei mit Tag 1

„’I, Dana from cutiecakeswelt  and @cutiecakeswelt on instagram , sign up as a participant of Me-Made-May ’17. I endeavour to wear all me-made clothing (excluding bras, socks, tights and footwear) each day for the duration of May 2017

Ja letztes Jahr habe ich auch versucht beim MeMadeMay teilzunehmen und bin kläglich gescheitert. Das ganze Elend könnt ihr hier nachlesen.

Aber kein Rückzug, kein Aufgeben. Und so versuche ich auch dieses Jahr mein Glück und werde am MeMadeMay´17 teilnehmen. Und ich bin froher Dinge dass ich das schaffen werde.

Was ist anders als letztes Jahr?

Ganz einfach ein Blick in den Kleiderschrank zeigt mit, dass ich so gut wie keine Kaufkleidung mehr besitze. Ich trage täglich Selbstgenähtes. Und sei es nur meinen Mantel oder ein Tuch. Und noch etwas hat sich geändert. Ich habe nicht mehr den Anspruch jeden Tag was anderes anziehen zu müssen. Ich hab viele neue Sachen genäht und Auswahl ist da. Allerdings kristallisieren sich halt auch immer wieder Lieblingsstücke, die dann halt öfter getragen werden. Von daher macht euch darauf gefasst, dass ihr einige Kleidungsstücke öfter zu sehen bekommt. Ob in gleicher Kombination oder anders, wird sich dann zeigen. Gerade am Wochenende und an den Gammeltagen wird da nicht viel an tollen Sachen kommen. Und ihr werdet feststellen, dass ich gerade bei Oberteilen zu den absoluten Serientätern gehöre.

Sicherlich werdet ihr auch noch einige Kleidungsstücke sehen, die es bisher noch nicht auf den Blog geschafft haben.

Wie sich die Teilnahme gestaltet weiß ich noch nicht. Vermutlich werde ich täglich ein Foto auf Instagram unter dem Hashtag #mmmay17 knipsen. Dafür wird dann auch noch mein Selfistick erneuert. Der aktuelle ist nämlich leider bei den Engeln. Oder er hat gar nie richtig funktioniert.

Wöchentlich gibt es dann eine Zusammenfassung. Da werde ich dann ausführlich über meine Woche berichten. Darüber wie ich mit meiner Bekleidungswahl zurecht gekommen bin, was ich gut fand und was mir Schwierigkeiten bereitet hat.

Im Gegensatz zum letzten Jahr werde ich auch versuchen mich nicht mehr so unter Druck zu setzen. Ich weiß, dass ich täglich Selbstgenähtes Tage. Ich weiß, dass ich eine übersichtliche Anzahl an Kleidung im Schrank habe. Und ich weiß, dass ich mich in all meinen Kleidungsstücken sehr wohl fühle. Und darum geht es mir.

Davon mal abgesehen möchte ich den MMMay17 auch dazu nutzen mir am Vorabend Gedanken über mein Outfit zu machen und gezielt zu kombinieren. Und nicht wie so oft, früh morgens durch die Wohnung zu rennen und Kopflos etwas aus dem Schrank zu nehmen.

Also dann…. auf geht es.

Ich heute:

Tag der Arbeit und Feiertag. Ich lümmel daheim gemütlich im Nähzimmer herum, habe schon ein Shirt genäht und einen Rock zugeschnitten. Gerade musste ich mich aufs Sofa zum Stricken zurückziehen, weil mein kleiner Rabauke im Nähzimmer Mittagsschlaf hält.

Ich trage ein Wasserfallshirt aus der MyImage. Ich hab es schon 2014 genäht und eigentlich sollte es mich nur über die letzten Wochen der Schwangerschaft bringen, mittlerweile trage ich es daheim aufgrund der Lässigkeit sehr gerne. Was man Ihm leider auch schon arg ansieht.

 

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Lady Skater Dress zum x.ten Mal

Es gibt so Schnitte, wie das Lady Skater Dress von Kitschy Coo. Nachdem ich ihn immer nähen wollte und das dann doch ne Weile dauerte, hab ich das Lady Skater mittlerweile schon ein paar Mal genäht und ich liebe es immer wieder.

Am Liebsten habe ich ja meine Hahnentritt-Version. Hier schonmal gezeigt, zumindest erwähnt – klick

Heute zeige ich euch meine Version vom Lady Skater Dress die ich auf der AnNÄHerung_Süd in Würzburg genäht habe. Ich hatte das Projekt zusätzlich zu meinem Pepernoot Hooded Coat von Waffle Patterns mitgenommen, falls mir bei dem die Puste ausgeht.

Im Prinzip ist das Teil super schnell fertig geworden. Beim Anziehen hab ich dann aber gesehen, das das Muster nicht ganz gleichmäßig war und so hab ich zig mal aufgetrennt, neu gemacht usw. Letztendlich bin ich aber trotzdem zufrieden auch wenn es evtl etwas enger am Oberteil hätte sein können. Ich vermute aber, dass ist so ein bissli Manko vom Stoff, der ist schon seehr labbrig und weitet sich sehr. Aber die Farbe ist so schön. Ein grau mit einem Hauch Petrol drin. Zugegebenermaßen find ich es manchmal schon fast etwas öde und langweilig. Aber jetzt zum meteorologischen Frühlingsanfang kam es gerade gelegen. Draußen ist es heute weder hell noch dunkel. Irgendwie ein komischer Mischmasch.

Es ist nicht mein schönstes Lady Skater Dress, aber eins was ich auch sehr gerne haben. Vielleicht wäre der Stoff bei einem anderen Schnitt besser aufgehoben gewesen, aber irgendwie rief er auch Lady Skater als ich ihm im Herbst in Stuttgart auf dem Stoffmarkt gekauft habe.

Mehr tolle Outfits findet ihr heute wieder auf dem MeMadeMittwoch Blog. KLICK

 

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6Köpfe – 12Blöcke – War ja klar, dass ich da nicht nein sagen konnte

Ich bin ja schon bissli schnell mit Sachen infizierbar. In diesem Fall mit dem Quilt Along 6 Köpfe – 12 Blöcke. Und wenn ich dann noch im Stoffladen herrlich Patchworkstoff sehe, bin ich eh hin und weg.

Hier die 6 Köpfe die uns das Jahr mit tollen Blöcken beliefern werden und wie die Monate aufgeteilt sind:

Januar und Juli Dorthe lalala-patchwork

Februar und August Nadra ellisandhiggs

März und September Andrea Quiltmanufaktur

April und Oktober Verena Einach bunt

Mai und November Katharina Greenfietsen

Juni und Dezember Gesine Alli and Me

Jeden Monat stellt uns ein Mitglied einen Quiltblock vor und wir können uns auslassen. Und 1 Block pro Monat ist realisierbar, würde ich sagen. Nähere Informationen findet ihr zum Beispiel hier,…– KLICK

Nun ist es ja nicht so, dass ich nicht schon ein riesiges Quiltprojekt vor mir habe, aber man kann ja nie genügend Sachen im Plan haben.

Und ich muss zugeben es reizt mich sehr so ein Jahresprojekt. Also habe ich mich entschlossen direkt mitzumachen. Okay. es waren auch die vielen tollen Beispiele auf Instagram und in der FB-Gruppe dran schuld.

Aber ich weiß auch, dass ich schon einen Monat zurückliege.

Warum das so ist? Verschiedene Gründe:

Bevor ich aber loslegen konnte, musste ich erstmal einen neuen Rollschneider und ein Inch-Lineal kaufen.

Tja und dann hab ich jetzt echt über einen Monat damit rumgemacht welche Farben ich verwende, welche Stoffe. Schlimm. Okay, es gab noch andere Widrigkeiten, aber das ist glaub der Hauptgrund.

Erst wollte ich einen Quilt aus Stoffresten von mir nähen. Sozusagen quer durch den Gemüsegarten. Und irgendwie war es dann doch nicht. Und dann wollte ich einen in Landhausfarben machen. Weiß, blau, rot – dezent und überhaupt. Mäh…auch zu den Akten gelegt.

Meine Abende habe ich damit verbracht mich durchs Netz zu kämpfen. Auf der Suche nach tollen Fat Quarter Sets. Irgendwie landet man da wohl immer in den USA und da wollte ich nicht bestellen. Irgendwie bin ich dann bei Quiltcabin.de gelandet und habe da MEIN Set gefunden. Und es ist wieder auffälliger geworden. Aber ich denke das passt soweit ganz gut und ich liebe die Farbkombination. Hand Makers 2 hieß das Set. Und ich habe vom Beeren-ton gleich noch etwas zusätzlich bestellt, daraus sollen dann meine Zwischenstege werden.

 

Die liebe Nadra hat mir in der Facebook-Gruppe nämlich geantwortet und mir wurde da irgendwie erst bewußt dass ich ja für die Zwischenstreifen auch Stoff benötige. Hätte ich glatt vergessen. Und damit der Kontrast toll wird, habe ich mich jetzt für den Beerenton entschieden. So… Naja kann sich auch noch ändern.

So jetzt aber zu meinen Blöcken. Ich hab mir den Spaß gemacht und mal die Vorlage ausgedruckt und mit den Buntstiften meinen Rackers bissli losgepinselt. Damit ich einen ungefähren Überblick habe, wie das am Ende mal aussehen soll. Das war echt witzig.

Der Januar mit dem Rolling Stone. 

Kurz und knackig. Ich hab dann doch eher frei Nase gemacht und lange mit der Farbe überlegt. Ich wollte irgendwie etwas unauffälliges. Jetzt so im Nachhinein denke ich, dem Block hätte etwas mehr kräftiger Farbe sehr gut getan. Einfach damit der Kontrast zum weißen Rand besser wird. So leise schwingt Zweifel mit, ob mir der Blog so gefällt oder ich ihn besser nochmal machen soll. Schauen wir mal wie der Rest der Blöcke wird und wieviel Stoff am Ende über bleibt

 

 

 

Der Februar kommt mit dem Churn Dash daher.

Während ich für den Januar noch ziemlich verhalten war und doch den einen oder anderen Pfusch verbaut habe, wollte ich den Februar viel besser machen. Ich hab mit Sprühstärke gearbeitet und wie wild mit Dampf gebügelt. Und ich hab jeden Block nochmal getrimmt. Und weil ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich die Facebookgruppe und Rat gefragt. Ich muss zugeben ich bin beeindruckt gewesen wie unterschiedlich die Blöcke wirken, dabei hab ich nur ein Teil verändert.

Ich bin schon etwas in diesen Churn Dash verliebt. Muss ich zugeben und ich glaube ich mach aus dem Muster eine Decke für uns. Ich brauch ja eine für Jetz, nech.

Schlussendlich habe ich mich für die Version links unten entschieden. Ich habe gelernt dass man zwar alles drehen und wenden kann wie man mag, aber die Blöcke halt schon irgendwie fertige Muster sind, die man doch gern erkennen können soll.

Es hat echt Spaß gemacht die zu nähen und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich sowas hinbekomme.

Beide nebeneinander hab ich natürlich auch schon gelegt.

Bei meine Quiltkarriere stehe ich noch ganz am Anfang. Ich hab zwar schon so viel dazu gelesen und ich hab auch schon einen kleinen gemacht, aber ich vergesse leider auch sehr viel davon und mache viel recht viel planlos. Mein Stoffverbrauch ist deshalb wohl auch höher, ich schwenke oft um und tu mich echt schwer. Aber es macht halt auch Spaß. Und das ist ja bekanntlich die Hauptsache.

Für die kommenden Monate habe ich mir vorgenommen konzentrierter bei der Sache zu bleiben. Mir öfter mal die vielen Tipps und Infos durchzulesen und auch im Kopf zu behalten. Und ich werde versuchen mich aktiver am Austausch zu beteiligen.

So und damit verlinke ich mich und meinen Churn Dash im Monat Februar. Die liebe Nadra von ellis & higgs ist für diesen Monat unsere Gastgeberin. Vielen Dank

 

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MMMay16 – I’m taking part 1/31

mmmay16final

Ruckzuck ist er heran der Mai und ich wollte ja beim MMMay16 dabei sein.

#1 – Erster Tag und ich schon leicht in Verlegenheit. Wollte ich doch heute etwas neues Anziehen. Aber ist natürlich nix draus geworden, weil ich mich in meinen ganzen Plänen verzettelt habe

DSC05108Deshalb heute etwas was schon länger in meinem Schrank wohnt. Eine Martha von Milchmonster. Genäht habe ich sie noch vor meiner Schwangerschaft, aber glaube nie verbloggt. Ich kann noch nicht mal mehr sagen, welche Größe ich genäht habe. Verwendet habe ich einen schönen Baumwoll-Jersey mit leichtem Stretch-Anteil. Genau das richtige zum heutigen Sonntag. Flauschig und bequem.

Ich mag das Kleid sehr gerne und habe es wirklich oft an. Die riesigen Känguru Taschen sind genial.

Das Oberteil habe ich verlängert und das Bündchen deutlich verlängert. So ist ein angenehmes Kleid entstanden, dass ich auch anlassen kann, wenn ich schnell zum einkaufen flitze.

 

Den ersten Tag habe ich also überstanden und ich bin wirklich gespannt was die nächsten 30 Tage bringen. Ich bin schon etwas aufgeregt. Und ich vermute das mit so mancher Tag auch an meine Grenzen bringt. Einfach weil ich noch nicht so viele Sachen habe, die ich zu meinen Lieblingen zähle.

Und ich warne euch schon vor, ihr werdet mich wohl auch öfter im Feenkostüm sehen. Einfach weil wir im Mai viel Urlaub haben und wir außerdem umziehen werden. Erfahrungsgemäß trage ich dann wirklich Schlabberlook trage. Dazu sind mir meine schönen selbstgenähten Sachen einfach zu schade.

Ich werde von nun an täglich auf Instagram posten und immer am Ende der Woche eine Wochenübersicht hier verbloggen. Evtl Mittwoch ausführlicher, zumindest wenn ich ein schönes wirklich neu entstandenes Outfit trage.

Meine Post pinne ich hierher – klick. Dort findet ihr auch viele weitere schöne Outfits

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Projekt Brot und Butter – Erstes Treffen: Bestandsaufnahme

Siebenhundertsachen hat aufgerufen: Projekt Brot und Butter. Ein offener Sew Along der mir gerade Recht kommt.

Nachdem ich dem Ruf von mamamachtsachen Style Boot Camp gefolgt bin, habe ich mich dazu entschlossen beides zu verbinden und so am Ende einen Grundstock an neuer kombinierfreudiger und kombinierfähiger Bekleidung zu haben. Denn daran fehlt es mir.

Morgen fängt er ein mein neuer Abschnitt im Leben. Nach 15 Monaten gehe ich wieder arbeiten und musste mit Entsetzen feststellen, dass ich eigentlich nichts mehr im Schrank habe. Einzelteile, die für sich ganz hübsch sind, aber irgendwie nicht untereinander kombinierbar.

Meine Bestandsaufnahme ist sehr übersichtlich: 4 Kleider, 2 leidlich passende Kauf-Jeansröcke, eine Handvoll Oberteile, diverse Kauf-Cardis. That’s it! Oh nein, eine graue Kaufjeans.

Und was soll ich sagen, es ist so wenig, weil ich mich gerade in allem anderen nicht mehr sehen kann. Also hab ich alles ausrangiert. Okay, dass ich figürlich in den ein oder andere Teil nicht mehr passe, spielte natürlich auch eine Rolle.

Was ist also gefragt? Das #projektbrotundbutter ruft zum nähen alltagstauglicher Kleidung auf. Und davon habe ich gerade wenig bis gar nichts.

Was Kleidung für mich bedeutet und worauf ich Wert lege und legen möchte, werde ich euch im Bericht über das #stylebootcamp erzählen. In der kommenden Zeit werden beide Projekte Hand in Hand gehen.

Im Rahme dieses Sew Alongs werde ich versuchen – mit meinen Erkenntnissen aus dem #stylebootcamp – mir folgende Teile zu nähen:

  • 1 Jeansrock
  • 1 etwas edleren Rock
  • 1 Kleid
  • 3 Oberteile

Das sollte zu schaffen sein. Jedes Teil was dazu kommt, zählt als Blick und darf nur genäht werden, wenn es irgendwie mit dem Rest kombinierbar ist.

Eigentlich wollte ich mich immer an eine gut sitzende Skinny-Jeans oder einen Blazer wagen. Eigentlich – denn ich befürchte meine Zeit wird etwas spärlich sein in der nächsten Zeit. Deswegen wäre das ein großes Plus für mich, aber ist aktuell kein muss.

Alle Teile müssen sowohl im Büro als auch Spielplatztauglich sein. Kann nämlich vorkommen, dass ich meinen kleinen Racker von der Tagesmutter abhole und noch am Spielplatz halt mache.

Das als erster grober Plan.

Gut möglich dass sich daran etwas ändern kann. Nämlich dann wenn ich im #stylebootcamp etwas über mich und meine Kleidung lerne was ich bisher noch nicht wußte bzw mir noch nicht bewußt war.

Vorrangig möchte ich für beide Projekte Stoffe verwenden, die ich schon vorrätig habe. Ich scheue mich aber auch hier nicht davor Stoffe radikal auszumisten und das Nähjahr recht clean zu starten.

So und jetzt geht es los. Siebenhundertsachen, vielen Dank für die Idee und die Organisation.

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