Sixta, machwerk und kleiner Stern

DSC05291Eigentlich sollte hier ein ganz anderer Beitrag stehen, denn eigentlich wollte ich schon lange wieder an der Maschine sitzen. Aber irgendwie kommt es ja meist anders.

Und um auf die letzten Kommentare einzugehen. Ihr habt natürlich Recht und ich hab beim MMMay nicht versagt. Es ist halt manchmal das Leben was anders läuft und ich habe ja auch viel gelernt. Und es ist ja auch ganz gut, dass ich manchmal daran erinnert werde, meine Ansprüche etwas runter zu schrauben.

So ist es in den letzten Wochen mit dem Nähen nichts geworden. Zwar hat der Umzug gut geklappt. Und so langsam steht auch alles. Das Nähzimmer ist allerdings ein Chaos und beherrscht mich. So langsam kommt aber Ordnung rein und es geht wieder los.

Und wenn man es so richtig notwendig hat, kommt ein Nähkurs mit Martina von machwerk gerade richtig. Vor längerer Zeit hatte ich nach einem Kurs gesucht und konnte noch einen Platz ergattern. In Heidenheim bei kleinerStern. Ist zwar auch gut 80km von mir weg, aber irgendwie wollte ich unbedingt. Auch weil ich neugierig auf Eva war und auf ihren Laden.

Am Samstag war es dann soweit. Früh noch schön mit meinen Männern gefrühstückt, den Beiden einen tollen Tag gewünscht und auf ging es.

Ich muss ja schon zugeben, auf den letzten Kilometern habe ich bisschen gezweifelt ob ich überhaupt auf dem richtigen Weg bin. Ist ja schon ziemlich Niemandsland wo man langfährt.

Endlich da wurde ich direkt von Martina begrüsst und von Eva. Ach das war so herzlich und warm. Ganz toll. Ich war sofort im siebten Nähhimmel. Auch die anderen Frauen waren so toll. Eine ganz tolle Runde.

Wie immer ist es total spannend zu beobachten wie sich für Schnitte und Stoffe entschieden wird. Und später natürlich auch oder besser gesagt besonders zu beobachten wie die Werke entstehen. Wir haben uns ausgetauscht, beraten und manchmal auch gemeinsam entschieden. Wir haben uns motiviert und beruhigt und viel geschnattert.

Ich habe mich wirklich sehr wohl gefühlt.IMG_2146

Und einen großen Beitrag hat die liebe Eva von kleinerStern geleistet. So ein toller Laden, so viele schöne Stoffe und so eine herzliche und offene Person. Man musste sich einfach wohlfühlen. Leckers Essen und das Gefühl herzlichst willkommen zu sein. kleinerStern hat etwas ganz besonders und das ist nicht nur die immense Auswahl an außergewöhnlichen Stoffen, es ist das ganze Ambiente. Und es war klar wie Kloßbrühe, dass ich hier nicht ohne Stoffe rausgehen kann und so hab ich mir dann noch 3 wunderschöne Stoffe gegönnt. IMG_2150

Der Laden bietet unendliche Möglichkeiten zu stöbern. Immer entdeckt man etwas Neues. Und es ist wirklich ein Jammer, dass es nicht gleich bei mir ums Eck ist. Wobei mein Geldbeutel freut sich sicherlich darüber, sonst wäre er ständig leer. So und damit ihr jetzt richtig neidisch werdet ein paar Fotos. Ehrlich solltet ihr je mal hier in der Gegend sein, dann lohnt sich ein Abstecher. Ich glaube ich hab noch nie so viele Wachstücher auf einmal gesehen und kann mich nicht dran erinnern je eine Laden betreten zu haben in dem ich mehr Stoff hätte kaufen können. IMG_2151

Ihr merkt ich gerate ins Schwärmen. Es war so ein toller Tag und so war es völlig logisch dass ich im November wieder mit dabei bin. Ach wie freu ich mich. Irgendwer hat gesagt, so ein Nähkurs ist wie einen ganzen Tag Yoga, herrlich entspannend. Und ja dem kann ich nur zustimmen.

Genäht habe ich natürlich auch. Eine Sixta von machwerk. Schon lange liegt der Schnitt hier, aber die Zeit … ihr wisst ja. Aber heute hatte ich ja einen ganzen Tag Zeit dafür. Aber bis ich mal zum Nähen gekommen bin, verging echt irre Zeit. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden – für eine Farbkombination, für einen Stoff, für alles. Schlimm. Es gab wirklich viel zu viel Auswahl. Dann hatte ich endlich einen Stoff, und das nächste Problem trat auf, mir fehlte ein Stoff zum Kombinieren und auch noch einer für das Futter. Dank tatkräftiger Unterstützung habe ich mich letztendlich für eine ziemlich dezente Kombination von Petrol (auf den Fotos kommt der Stoff eher blau durch, er ist in real eher Richtung grün) und Grau entschieden und muss sagen, dass ich genau mein Ding. Wunderbar.

Ich hatte zwischendrin aber echt die Befürchtung nicht fertig zu werden. Und zwischendrin war ich auch fast mal der Meinung meine Farb- und Stoffkombination über den Haufen zu werfen. Es gab soooo tolle Sachen. Seufz… man kann leider nicht alles kaufen.

Sixta ist wirklich ein ganz toller Taschenschnitt. Durch das Soft and Stable bekommt der Boden eine tolle Form und leichterer Oberstoff lässt die Tasche schick zusammen fallen. Hach….ich bin verliebt. Die Größe ist perfekt. Meine Monbento passt super rein, diverses Kleinzeug auch. Es gibt eine tolle Außentasche mit Reißverschluss und innen auch eine Tasche.

DSC05296Ich habe mich für etwas edleres Gurtband als Träger entschieden. Es hat einen leichten Glanz und ist nicht ganz so „einfach“ wie man das von den normalen Gurtband her kennt. Durch einen Schieber habe ich die Möglichkeit meine Sixta Quer oder als klassische Schultertasche zu tragen. Auch zum Rucksack ist sie schnell umgebaut. Das Gurtband habe ich mit Nieten befestigt und diesmal nicht genäht. DSC05302Sieht viel schöner aus.  Martinas Presse ist wirklich grandios. Das geht Ruckzuck und ohne sich da einen abbrechen zu müssen.

Als Reißverschlüsse habe ich diese tollen von machwerk verwendet. Die sind wirklich toll. Dazu schöne schwere Schnallen und Ringe, das macht das Ganze viel wertiger. Ich bin ja wirklich ein großer Fan von und hab jede Menge von den Sachen da. Beziehe die meist vom Thal Versand (ist das jetzt schon Werbung?)

DSC05297Für das Futter habe ich ganz feinen Chevron verwendet. So ein hübsche graubraun, sehr passend und dezent. Wir haben nämlich festgestellt, dass helles Futter viel besser ist als dunkles. So sieht man nämlich auch noch etwas wenn man in die Tasche schaut. Ist nicht so ein schwarzes Loch.

So jetzt noch bissli Bilderflut. Ich hab gestern fleißig fotografiert und zwar von unserer Wohnzimmervitrine. Irgendwie passt das perfekt zueinander. Und mal ganz am Rande. Es war so eine super schöne und gute Entscheidung uns doch ein paar neue Möbel zu kaufen und es war noch eine bessere Entscheidung weiße Möbel im landhausähnlichen Stil zu wählen. Das passt zu uns allen wirklich sehr gut. Es ist irgendwie romantisch ohne zu verspielt zu sein. Es passt von der Farbe und überhaupt harmonieren die Farben so schön mit uns und unserem Leben.

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Und das Ganze verlinke ich heute beim Creadienstag.

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Creadienstag 6.10.2015 // Infiziert vom Virustuch

Jetzt häkelt sie auch noch!

Ja er hat mich gepackt, der Virus vom Virustuch. Und das obwohl ich oft getönt habe, dass ich Häkelmuster ansich nicht so schön finde. Oftmals zu fest und zu viel Stand. Ich mag gern weich und fluffig, gerade bei Tüchern.

Egal, jetzt häkel ich auch. Und ja es ist ein Virus. Das Virustuch ist ganz toll. Das Häkelmuster kostenfrei unter Ravelry oder Woolpedia zu finden.

Verstrickt …. öhm sorry verhäkelt wird Lang Yarns Mille Colori Socks and Lace Luxe. Mit den zarten Glitzerfäden hat sie das gewisse etwas an Glamour. Ob ich letztendlich damit zufrieden sein werde, frage ich mich allerdings schon manchmal. Denn eigentlich bin ich eher ein Fan von glatten und schnörkellosen Garnen. Aber das Glitzer in Verbindung mit dem traumhaften Farbverlauf haben mich sofort angesprochen.

Ursprünglich hatte ich für das Tuch 1 Knäuel geplant. Mittlerweile habe ich jedoch beschlossen, dass es zwei mindestens werden. Das Tuch soll schön groß werden.

Das Virustuch ist auch für Anfänger gut zu häkeln und das Muster ist leicht verständlich. Es gibt sogar auf Woolpedia Videos die genau erklären und zeigen, wie gehäkelt wird. Ich zähle mich ja auch zu den Häkelanfängern und hab das Muster in Kürze intus gehabt.

Ob Häkeln jetzt noch zusätzlich neben dem Stricken öfter passiert, weiß ich noch gar nicht. Es macht Spaß und das Häkelfieber hat mich gepackt. Es kann natürlich auch nur am Virustuch liegen, wer weiß das schon so genau.

Virustuch (2)

Virustuch (3)

Virustuch (4)

Virustuch (1)

Mehr Kreatives findet ihr hier auf Creadienstag.

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Creadienstag 16.9.2014 // Herbst-Arya

So endlich geschafft. Von Machwerk ist jetzt auch Arya bei mir eingezogen. Getreu dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“. Dabei stand das Projekt anfangs unter gar keinem so gutem Stern. Aber dazu später mehr.

Ayra ist genau meine Tasche. Sehr ungewohnte Form und genau die richtige Größe. Nicht ganz so groß wie die Zita, welche mich zur Zeit täglich bekleidet. Außen mit einer kleinen Reißverschluss-Tasche versehen und innen auch mit einer kleinen Tasche, so hat alles seinen Platz

So jetzt zum Projekt. Eigentlich wollte ich die Tasche aus rotem Leder machen. Ebendieses Leder, welches ist mir bei Leder Reinhardt gekauft hatte und hier schon gezeigt hatte. Und ich hab mir schon etwas Sorgen gemacht wie das mit dem Nähen wird. Bin zig mal drum rumgeschlichen und war schon beim Zuschnitt sehr nervös. Und dann kam die verhängnisvolle Reißverschluss-Tasche. Ich hab noch überlegt ob ich sie weglasse, weil ich nicht riskieren wollte, das Leder zu versauen, aber nein ich wollte sie. Soweit so gut. Ich alles nach Anleitung gefertig, sehr skeptisch ob das denn gelingen wird. Und es gelang natürlich nicht. Die Nähmaschine hopste warum auch immer und ich hab es nicht gleich gemerkt. Tja und somit war das Leder mit dicken fetten Löchern versaut. Ich hatte mir nämlich auch in den Kopf gesetzt, die Nähte mit beigen Zierfaden abzusteppen. Ergebnis entsprechend große Löcher. Ein Jammer. Ich natürlich erstmal alles in die Ecke geworfen.

So im Nachhinein fiel mir auf, dass ich den Reißverschluss ja auch hätte offen absteppen können. Leder franzt ja nicht aus. Aber nö…. Bis jetzt lag also Arya in der Ecke. Weil mir noch kein Mittel eingefallen ist, wie ich Leder retten könnte.

Ich hab lange überlegt was ich jetzt damit mache, Innentasche und alles war ja auch schon fertig. Und ich wollte doch so gern ne rote oder zumindest dunkelrote Tasche haben und es musste ne Arya sein. Also hab ich jetzt meine ganzen Stoffe durchgewühlt und tatsächlich dunkelroten sehr festen Jeans gefunden. Passt perfekt zu meinem olivem Parka. Also los.

Zugeschnitten war der Stoff schnell. Und da ich Innentasche und alles schon fertig hatte, ging die Tasche am Ende wie von selber. Ein schönes Projekt. Sehr flink und sehr effektvoll. Mir gefällt es.

Tragen werde ich Arya mit einem Schultergurt. Ich finde das einfach bequemer als so kurze Henkel. Die nächste bekommt dann Henkel.

Anders als in der Anleitung habe ich die Vlieseline auf die Innentasche gebügelt, aber das war der Tatsache geschuldet, dass ich eigentlich Leder verwenden wollte. Die Reißverschlusstasche ist etwas schmaler geworden, weil mein urprünglich geplanter Reißverschluss natürlich jetzt von der Farbe her nicht gepasst hat, also hab ich das verwendet was ich da hatte. Die Tasche bietet trotzdem noch genügend Platz.

Nicht ganz so zufrieden bin ich mit dem großem diagonalem Reißverschluss. Nicht mit der Verabeitung, nein im Gegenteil, die ist mir so gut wie noch nie gelungen. Aber mit der Farbe. Eigentlich habe ich geplant die Tasche mit messingfarbenen Verschlüssen zu versehen. Hätte glaub ganz gut zum herbstlichen Ton des Jeans gepasst. Da ich aber nur silberne D-Ringe hatte, musste ich umschwenken und habe den Reißverschluss aus farblich passenden Reißverschluss-Meterware genommen. Sieht auch ganz schick aus.

Die Bilder sind nicht ganz farbtreu. Das Rot geht eher ins bläuliche. So ein richtige Weinrot.

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So sieht sie von oben aus. Und natürlich auch von vorn mit Blick auf die Reißverschlusstasche

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Seitenansicht und silberne Verschlüsse.

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Die Innentasche ist aus Baumwolle mit Streublümchen. Blau als Außenstoff hätte sicherlich auch gut gepasst. Aber das passt dann nimmer zur Jacke. Die Ticks der Nähnerds

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Mehr Creadienstag wie immer hier. Ich bin gespannt welche tollen Sachen diesmal dabei sind.

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Creadienstag 1.7.2014 // Zita als Windeltasche

Heute bin ich mal wieder beim Creadienstag dabei.

Genäht habe ich eine Tasche. Die Zita von Machwerk. Sie soll einer lieben Freundin als Windeltasche dienen.

Den Schnitt habe ich schon 2 Mal vernäht und finde ihn immer wieder großartig. (hier und hier) Einfach super universell. Wobei ich zugeben muss, so als normale Handtasche ist sie schon bissli zu groß, die Zita. Aber zum Glück lässt sich der Schnitt auch verkleinern.

Für meine „Windel“-Zita habe ich Stoff vom großen Schweden genommen. Der hat einfach die richtige Dicke. Kombiniert habe ich das Ganze mit Kunstleder. Boden und Seitenteile haben so einfach mehr Stabilität. Rotes Innenfutter ist die perfekte Farbkombination zum Außenstoff.

Damit in der Tasche nicht alles rumfliegt, habe ich noch zwei größere Taschen eingearbeitet. Durch einen Gummizug werden sie am Platz gehalten. Dazu eine kleine Tasche und eine Außentasche mit Reißverschluss.

Ich bin ja Fan von guten Materialien. Damit die Tasche auch Wertigkeit gewinnt, habe ich mich für schwere Wirbelkarabiner in Silber entschieden. Passen ganz gut zu dem silbernen Reißverschluss.

Gehalten wird die Tasche von Gurtband. Hier besteht die Möglichkeit den Gurt so kurz zu machen, dass man die Tasche um den Schieber hängen kann. Oder man verlängert den Träger so, dass sie auch bequem über die Schulter getragen werden kann. So ein kleine Würmschen braucht zwar ne Weile ne Windeltasche, aber nach der Zeit kann Zita sicherlich auch der Mama noch tolle Dienste leisten.

Ich muss zugeben, dass die Tasche nicht ganz perfekt ist. Ich mache irgendwie immer den gleichen Fehler und muss dann den Reißverschluss nochmal raus machen oder etwas rumwurschteln. Das ärgert mich immer unglaublich und ich frag mich wann ich das endlich begreife.

So genug davon. Hier jetzt endlich die Bilderflut. Viel Spaß

Von außen. Die großen „Kreise“ hab ich nach außen genommen. So sieht es bissli wie ein Kinderwagen aus. 

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Reißverschluss und Karabiner in größer, damit die Tasche auch festen Halt findet. Teilweise abgesteppt im Rot des Innenstoffes.

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Der Inneraum ist rot mit zwei zusätzlichen Innentaschen.  Damit zumindest das Meiste gut verstaut ist.

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Und so ist das alles auf die Reise gegangen.

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Mehr Kreatives zum Dienstag findet ihr hier – klick

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Creadienstag // „Zita“ von Machwerk

Heute bei mir meine zweite Zita von Machwerk. Eine wirklich grandiose Tasche, die ich schon meiner Mama geschenkt habe und hier vorgestellt habe – klick.

Diesmal gefertigt aus Akerkulla und Kunstleder. Paspel und Futter aus blauer Baumwolle von Hilco. Bei den Paspel bin ich einem Rat von Griselda von Machwerk gefolgt und habe mir im Baumarkt dicke Schnur gekauft. Für Paspel die nicht um die Kurve gelegt werden müssen ideal. Und auch für die Verstärkung unter den Magnetverschlüssen an den Seitenteilen der Tasche habe ich mir die Arbeit erleichtert. Kein Zuschneiden von Filz, ich klebe einfach solche Fußbodenschoner für Stühle drauf und verstärke damit. Nix verrutscht, bestens verstärkt.

Hilfsmittel

Mein verwendeter Stoff ist ziemlich dick, dennoch hab ich ihn wie angegeben mit Vlieseline verstärkt und ärger mich jetzt etwas darüber. Die Tasche ist mir etwas zu steif geworden. Ich wollte so eine schöne weiche Tasche zum knuddeln. Auch mit dem Blau als Kontrast bin ich nicht ganz zufrieden. Es wirklich einfach nicht so schön. Es ist eher dezenter. Vielleicht aber eigentlich ganz gut. Das schwarz-weiß des Außenstoffes ist schon aufregend genug.

Ich habe die Tasche am Sonntag genäht. Und irgendwie war ich nicht so konzentriert. So kommt es, dass ich einige Nähte auftrennen musste, auch beim Kunstleder. Manche Sachen mit Knoten im Hirn irgendwie gemacht habe und somit mit der Verarbeitung nicht so zufrieden bin. Man soll halt doch halbkrank nicht unbedingt nähen. Und irgendwie bin ich an meiner neuen Nähmaschine noch nicht so ganz heimisch. Muss ich wohl noch bissli üben. Dann und wann wollte sie nicht so wie ich wollte. Und ich hoffe das es ein Bedienerfehler war.

Auch wenn ich einiges an der Tasche nicht so glücklich finde, hab ich sie doch jetzt ganz gerne. So gerne, dass ich umgehend meine andere Tasche geräumt habe und diese „Zita“ bepackt habe.

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Mehr Creadienstag gibt es hier – klick – Ich freu mich drauf.

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