Meine zweite Ewa von Machwerk

Ewa von machwerkBereits für mich selber habe ich eine Ewa von machwerk genäht. Schön in Bunt und eher ungewöhnlich. Sie war eine ganze Weile mein täglicher Begleiter.

Und nun wollte meine Mama auch eine Ewa haben. Nicht ganz so groß sollte sie sein. Nicht ganz so auffällig sollte sie sein. Träger quer über die Schulter sollte sie haben. Aha – quasi drei Wünsche auf einmal. Na da mach ich doch gerne und mit Links.

Öhm..naja nicht ganz, im Moment dauern alle Projekte ziemlich lange, aber sie werde fertig.

Im Gegensatz zur ersten Ewa habe ich mich diesmal für die kleine Version entschieden. Sie hat genau die richtige Größe um noch als Trägertasche getragen zu werden.

Beim Durchwühlen der Schränke fiel mir noch ein Stück schwarz weißer Stoff vom Möbelschweden in die Hand. Passt perfekt dachte ich mir. Nicht zu auffällig, aber doch irgendwie besonders. Ihn hatte ich schon einmal zu einer Tasche verarbeitet. Zu einer Zita, auch von machwerk.

Ewa von machwerk Ewa von machwerkBeim Futter habe ich mich letztendlich für schwarzen Stoff entschieden, aufgelockert von einer roten Paspel. Ich muss zugeben, eigentlich keine so gute Idee. So ist das Innere der Tasche immer dunkel und man muss viel mehr suchen. Ich weiß das, trotzdem wollte ich es hier so haben, weil ich auch keine wirklich anderen passenden Stoff gefunden habe.  Das Mittelfach habe ich als Auflockerung nochmal im Außenstoff genäht und mit Decovil verstärkt. Verschlossen gehalten wird es durch einen Reißverschluss mit zwei Schiebern.

Ewa von machwerkFür den Reißverschluss habe ich diesen tollen versilberten von Machwerk genommen. Ich mag das sehr gerne. Haken und Co habe ich auch bei dieser Tasche wieder aus massiven Material gewählt. Bezogen über Thalversand. Metall gibt den Taschen immer ein großes Stück Wertigkeit. Es ist massiv, robust und es glänzt. Die runden Karabiner gibt es bei machwerk im Shop zu bestellen, ebenso die tollen Reißverschlüsse und sollte es euch gelüsten eine Sixta zu nähen, dann gibt es bereits passendes Sets bei ihr.

Als Träger hat sich meine Mama ein verstellbares Gurtband in schwarz ausgesucht. Je nachdem kann sie jetzt wählen ob sie die Tasche quer oder über die Schulter tragen möchte.

Ich muss zugeben, dass passt wirklich gut und ich überlege mir auch so eine kleinere Ewa als Trägertasche zu nähen. Ich mein, Taschen kann man nie genug haben.

Ewa von machwerk

Schnitt: Ewa von Machwerk

Stoff: Möbelschwede
verlinkt: Creadienstag 

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Sixta, machwerk und kleiner Stern

DSC05291Eigentlich sollte hier ein ganz anderer Beitrag stehen, denn eigentlich wollte ich schon lange wieder an der Maschine sitzen. Aber irgendwie kommt es ja meist anders.

Und um auf die letzten Kommentare einzugehen. Ihr habt natürlich Recht und ich hab beim MMMay nicht versagt. Es ist halt manchmal das Leben was anders läuft und ich habe ja auch viel gelernt. Und es ist ja auch ganz gut, dass ich manchmal daran erinnert werde, meine Ansprüche etwas runter zu schrauben.

So ist es in den letzten Wochen mit dem Nähen nichts geworden. Zwar hat der Umzug gut geklappt. Und so langsam steht auch alles. Das Nähzimmer ist allerdings ein Chaos und beherrscht mich. So langsam kommt aber Ordnung rein und es geht wieder los.

Und wenn man es so richtig notwendig hat, kommt ein Nähkurs mit Martina von machwerk gerade richtig. Vor längerer Zeit hatte ich nach einem Kurs gesucht und konnte noch einen Platz ergattern. In Heidenheim bei kleinerStern. Ist zwar auch gut 80km von mir weg, aber irgendwie wollte ich unbedingt. Auch weil ich neugierig auf Eva war und auf ihren Laden.

Am Samstag war es dann soweit. Früh noch schön mit meinen Männern gefrühstückt, den Beiden einen tollen Tag gewünscht und auf ging es.

Ich muss ja schon zugeben, auf den letzten Kilometern habe ich bisschen gezweifelt ob ich überhaupt auf dem richtigen Weg bin. Ist ja schon ziemlich Niemandsland wo man langfährt.

Endlich da wurde ich direkt von Martina begrüsst und von Eva. Ach das war so herzlich und warm. Ganz toll. Ich war sofort im siebten Nähhimmel. Auch die anderen Frauen waren so toll. Eine ganz tolle Runde.

Wie immer ist es total spannend zu beobachten wie sich für Schnitte und Stoffe entschieden wird. Und später natürlich auch oder besser gesagt besonders zu beobachten wie die Werke entstehen. Wir haben uns ausgetauscht, beraten und manchmal auch gemeinsam entschieden. Wir haben uns motiviert und beruhigt und viel geschnattert.

Ich habe mich wirklich sehr wohl gefühlt.IMG_2146

Und einen großen Beitrag hat die liebe Eva von kleinerStern geleistet. So ein toller Laden, so viele schöne Stoffe und so eine herzliche und offene Person. Man musste sich einfach wohlfühlen. Leckers Essen und das Gefühl herzlichst willkommen zu sein. kleinerStern hat etwas ganz besonders und das ist nicht nur die immense Auswahl an außergewöhnlichen Stoffen, es ist das ganze Ambiente. Und es war klar wie Kloßbrühe, dass ich hier nicht ohne Stoffe rausgehen kann und so hab ich mir dann noch 3 wunderschöne Stoffe gegönnt. IMG_2150

Der Laden bietet unendliche Möglichkeiten zu stöbern. Immer entdeckt man etwas Neues. Und es ist wirklich ein Jammer, dass es nicht gleich bei mir ums Eck ist. Wobei mein Geldbeutel freut sich sicherlich darüber, sonst wäre er ständig leer. So und damit ihr jetzt richtig neidisch werdet ein paar Fotos. Ehrlich solltet ihr je mal hier in der Gegend sein, dann lohnt sich ein Abstecher. Ich glaube ich hab noch nie so viele Wachstücher auf einmal gesehen und kann mich nicht dran erinnern je eine Laden betreten zu haben in dem ich mehr Stoff hätte kaufen können. IMG_2151

Ihr merkt ich gerate ins Schwärmen. Es war so ein toller Tag und so war es völlig logisch dass ich im November wieder mit dabei bin. Ach wie freu ich mich. Irgendwer hat gesagt, so ein Nähkurs ist wie einen ganzen Tag Yoga, herrlich entspannend. Und ja dem kann ich nur zustimmen.

Genäht habe ich natürlich auch. Eine Sixta von machwerk. Schon lange liegt der Schnitt hier, aber die Zeit … ihr wisst ja. Aber heute hatte ich ja einen ganzen Tag Zeit dafür. Aber bis ich mal zum Nähen gekommen bin, verging echt irre Zeit. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden – für eine Farbkombination, für einen Stoff, für alles. Schlimm. Es gab wirklich viel zu viel Auswahl. Dann hatte ich endlich einen Stoff, und das nächste Problem trat auf, mir fehlte ein Stoff zum Kombinieren und auch noch einer für das Futter. Dank tatkräftiger Unterstützung habe ich mich letztendlich für eine ziemlich dezente Kombination von Petrol (auf den Fotos kommt der Stoff eher blau durch, er ist in real eher Richtung grün) und Grau entschieden und muss sagen, dass ich genau mein Ding. Wunderbar.

Ich hatte zwischendrin aber echt die Befürchtung nicht fertig zu werden. Und zwischendrin war ich auch fast mal der Meinung meine Farb- und Stoffkombination über den Haufen zu werfen. Es gab soooo tolle Sachen. Seufz… man kann leider nicht alles kaufen.

Sixta ist wirklich ein ganz toller Taschenschnitt. Durch das Soft and Stable bekommt der Boden eine tolle Form und leichterer Oberstoff lässt die Tasche schick zusammen fallen. Hach….ich bin verliebt. Die Größe ist perfekt. Meine Monbento passt super rein, diverses Kleinzeug auch. Es gibt eine tolle Außentasche mit Reißverschluss und innen auch eine Tasche.

DSC05296Ich habe mich für etwas edleres Gurtband als Träger entschieden. Es hat einen leichten Glanz und ist nicht ganz so „einfach“ wie man das von den normalen Gurtband her kennt. Durch einen Schieber habe ich die Möglichkeit meine Sixta Quer oder als klassische Schultertasche zu tragen. Auch zum Rucksack ist sie schnell umgebaut. Das Gurtband habe ich mit Nieten befestigt und diesmal nicht genäht. DSC05302Sieht viel schöner aus.  Martinas Presse ist wirklich grandios. Das geht Ruckzuck und ohne sich da einen abbrechen zu müssen.

Als Reißverschlüsse habe ich diese tollen von machwerk verwendet. Die sind wirklich toll. Dazu schöne schwere Schnallen und Ringe, das macht das Ganze viel wertiger. Ich bin ja wirklich ein großer Fan von und hab jede Menge von den Sachen da. Beziehe die meist vom Thal Versand (ist das jetzt schon Werbung?)

DSC05297Für das Futter habe ich ganz feinen Chevron verwendet. So ein hübsche graubraun, sehr passend und dezent. Wir haben nämlich festgestellt, dass helles Futter viel besser ist als dunkles. So sieht man nämlich auch noch etwas wenn man in die Tasche schaut. Ist nicht so ein schwarzes Loch.

So jetzt noch bissli Bilderflut. Ich hab gestern fleißig fotografiert und zwar von unserer Wohnzimmervitrine. Irgendwie passt das perfekt zueinander. Und mal ganz am Rande. Es war so eine super schöne und gute Entscheidung uns doch ein paar neue Möbel zu kaufen und es war noch eine bessere Entscheidung weiße Möbel im landhausähnlichen Stil zu wählen. Das passt zu uns allen wirklich sehr gut. Es ist irgendwie romantisch ohne zu verspielt zu sein. Es passt von der Farbe und überhaupt harmonieren die Farben so schön mit uns und unserem Leben.

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Und das Ganze verlinke ich heute beim Creadienstag.

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Ewa von Machwerk

Zur Abwechslung habe ich mir eine Tasche genäht.

Eine Ewa von Machwerk. Ein Schnitt der mich sofort begeistert hat, eigentlich wie alle Taschenschnitte von der lieben Martina. Entweder schlicht mit tollen Details oder ungewöhnlich. Ich mag sie einfach alle.

Ewa ist eine schöne schlichte Tasche mit super Innenaufteilung. Sie ist recht zügig und problemlos zu nähen. Da ich so begeistert von den runden Karabinern bin und die echt noch nirgends so in der Ausführung gesehen habe, habe ich kurzentschlossen ein entsprechendes Set gleich mitbestellt. Vielen Dank für die tolle Idee und Qualität.

Verwendet habe ich einen wirklich gut abgelagerten Gobelin Stoff. Davon hab ich knapp 2m hier und eigentlich sollte er ne Reisetasche werden. Aber irgendwie hab ich das Projekt nie in Angriff genommen und mir mittlerweile eine tolle gekauft.

Vorder- und Rückseite

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Den Taschenboden und die Henkel habe ich aus Kunstleder gemacht. Dunkelgrau, einfach weil es besser zum Gobelin passte. Das Innere der Tasche ist recht schlicht in Petrol gehalten. Abgesetzt mit pinkfarbenen Reißverschluss.

Mit der Qualität des Kunstleders bin ich leider so gar nicht zufrieden. Es franzt und sieht jetzt schon unschön aus. Offenkantige Bearbeitung ist damit nicht möglich. Ich überlege ob ich das direkt noch austausche. Allerdings hab ich keinen Rest und müsste neukaufen. Mal überlegen

Innenfach

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Die Volumentaschen sind so eine tolle Idee. Platz für Stifte ist in der Mitte. Das Reißverschlussfach ist einfach toll. Dank zwei gegenläuftiger Zipper immer leicht zugänglich.

Die Vorderseite ziert ein weiteres Reißverschlussfach, innen wieder petrolfarben. Das Fach hat mich echt Nerven gekostet. Als ich die Tasche fertig gestellt habe, seh ich dort einen Faden und will den abschneiden. Und auf einmal löst sich alles und der Reißverschluss hält nur noch am Stylefix. Na toll. Also hab ich den Reißverschluss von außen bei fertiger Tasche mit der Hand angenäht. Irgendwie nicht so toll.

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Beim nähen der Tasche ergab sich nur ein klitzekleines Problem. Das Anbringen der Ösen ging nicht so leicht wie gedacht. Auch habe ich sie recht eng beieinander angebracht. So faltet sich meine Tasche nicht ganz so, ich mag das aber so.

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Die Henkel habe ich als Schlinge gefertigt und in die runden Karabiner eingehakt. Wie schon erwähnt, eignete sich das Kunstleder nur bedingt dafür und franst ganz schön aus. Es ist aber tragbar.

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Geschlossen wird die Tasche mit einem Magnetverschluss. Damit diese den Stoff nicht beschädigt oder der Stoff dort einreißt, habe ich den Stoff an der Stelle mit einem Filzgleiter verstärkt. Diese einfachen, die man auch unter Stühle macht. So sitzt der Magnetverschluss fest und kann auch genügend Druck aufbauen.

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Noch ein paar Bildchen

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Verlinkt auf Creadienstag und Handmadeontuesday.

 

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RUMS 8.10.2015 // Markttasche Taschenspieler 2

So langsam komme ich wieder in Nähfahrt. Und es tut so gut und es ist so erholsam.

Nun habe ich mir zu Beginn meiner wiedergefunden Nähsucht zum Ziel gesetzt meinen Stoffvorrat deutlich zu verringern und Stoffabbau zu betreiben. Ich bin gespannt in wieweit das klappt. Gekauft werden darf nur Zubehör wie evtl fehlende Reißverschlüsse oder Vlieseline.

Bisher läuft es ganz gut. Zumindest für dieses Mal.

Dieses Mal habe ich mir die Markttasche von der Farbenmix Taschenspieler DVD genäht. Verwendet habe ich einen Rest eine Stoffes vom Möbel-Schweden außen und innen einen Rest Leinenstoff. Boden und Henkel sind aus schwarzem Kunstleder gefertigt.

Ich habe die Tasche ganz schlicht gehalten. Sie ist nackt, ohne Taschen innen oder außen. Wobei ich hier gestehen muss, dass das lediglich der Tatsache geschuldet ist, dass ich weder vom Außen- noch vom Innenstoff etwas übrig hatte. Eine Innentasche wäre allerdings sehr brauchbar gewesen.

Kurz vor Schluss bin ich etwas ins Zweifeln gekommen. Will ich wirklich eine so riesige Tasche? Wozu brauch ich sie eigentlich? – Eigentlich sollte sie meinem Strickzeug ein zu Hause geben. Wenn ich mich zum Stricktreff treffe. Dafür hab ich im Moment nämlich nur einen Stoffbeutel und der ist irgendwie auch nix. Ich habe wirklich darüber nachgedacht, die Tasche von oben 5cm einzukürzen. Es aber letztendlich gelassen. Das Argument, dass ich im Sommer eh nicht stricke, dafür aber vielleicht mit unserem Racker ins Freibad gehe und da die Tasche perfekt zum transportieren wäre, hat mich überzeugt. Und schließlich stünde nirgends, dass eine Markttasche nur für den Markt zu gebrauchen ist.

Wie immer beim nähen –  Erst lesen, dann nähen, das erspart unheimlich viel Auftrennerei. Sollte ich mir wirklich so langsam hinter die Ohren schreiben. Wie üblich habe ich mich mit dem Aufnähen der Henkel super schwer getan. Und dann stand da noch, dass ich zweimal die Runde rum soll. Nunja es könnte hübscher sein.

Fertig gefällt mir die Tasche wirklich gut. Sie bietet ungeheuer viel Platz und wird mich sicherlich gut begleiten. Der Vorteil von so viel Platz ist dass ich zum Strick jetzt mehrere Projekte mitnehmen kann und dort entscheiden kann was ich stricke.

Markttasche_Farbenmix

Markttasche_Farbenmix1

Markttasche_farbenmix2

Mehr RUMS findet ihr wie jeden Donnerstag hier

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Creadienstag 21.10.2014 // MiLana, die Wickeltasche

Ich war mal wieder im Taschenwahn. Und zwar brauchte ich noch eine schöne Wickeltasche, passend zum in Kürze einziehenden Kinderwagen.

Also habe ich diverse Shops und Co nach Schnittmustern durchkämmt und bin letztendlich bei Lene mene muh und ihrer MiLana Bag Wickeltasche hängen geblieben. In 3 Größen herstellbar, dazu gibt es noch eine Wickelauflage und eine Windeltasche. Beides allerdings noch in der Entstehung.

Ich habe eine Weile überlegt und mit letztendlich auch mit Lene kurzgeschlossen. Sie war so nett und hat mir auf die Frage ob ich denn Decovil light für die Außentasche verwenden könne, auch am Sonntag geantwortet.

Und so habe ich losgelegt. Außentasche mit Decovil light verstärkt und die Innentasche habe ich mit H640 gepolstert. Verwendet habe ich für den Außenstoff festes schwarzes Leinen und innen verschönert schwarz-weißes Karo die Tasche. Die schicken Webbänder habe ich von Maria von Schildis (Näh)Welt bekommen und ich hab sie sehr gern. Auch wenn der Kontrast nicht ganz so stark ist, ich mag sie.

Alle Taschen und Laschen habe ich mit Kam Snaps verstehen, so kann nichts unnötig aufklappen und auch nichts verloren gehen

Seitlich vom Reißverschluss habe ich D-Ringe angebracht, damit die Tasche später am Kinderwagen angebracht werden kann. Oder ich mache noch einen langen Schultergurt dran.

Es ist wirklich ein tolles E-Book. Super bebildert und schön erklärt. Und so ist die Tasche recht schnell und unkompliziert zu nähen. Ein wirklich schönes Projekt.

So genug der Worte, jetzt die Bilder.

Einmal in voller Pracht

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Von vorne, von hinten, von der Seite

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Inside out – klingt wie Sushi, ist aber nur einmal gewendet. Die Aufteilung kann man dank des Karo leider nicht so gut sehen. Aber die Tasche bietet jede Menge Platz – für 2 Fläschchen, diversen Kleinkram, Windeltasche und und und….

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Und nochmal von außen nach innen.

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Mehr Kreatives findet ihr hier beim Creadienstag. Viel Spaß

 

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